Adam Smith and Modern Sociology: A Study in the Methodology by Albion Woodbury Small

By Albion Woodbury Small

This publication is a fraction which i'm hoping will your time locate its position in a extra whole examine of the family among nineteenth-century social sciences and sociology. the bigger research is in development in my seminar, and effects are already in sight which justify trust that the w.ork usually are not with no price. at the in simple terms methodological aspect, this research was once influenced, if now not initially steered, through studies in reference to the St. Louis Congress of Arts and technology. In all departments of revolutionary wisdom, the second one 1/2 the 19th century used to be precise in its in depth improvement of medical research. it isn't possible that students will ever completely appraise the significance of study less than their current estimates, however it is sure that we're coming into an period of rather greater appreciation of synthesis. the main specified trait of current scholarship is its striving for correlation with all different scholarship. Segregated sciences have gotten discredited sciences.
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In vielen Ländern des Geistes zu Hause, mindestens zu Gaste gewesen; den dumpfen angenehmen Winkeln immer wieder entschlüpft, in die uns Vorliebe und Vorhass, Jugend, Abkunft, der Zufall von Menschen und Büchern, oder selbst die Ermüdungen der Wanderschaft zu bannen schienen; voller Bosheit gegen die Lockmittel der Abhängigkeit, welche in Ehren, oder Geld, oder Ämtern, oder Begeisterungen der Sinne versteckt liegen; dankbar sogar gegen Noth und wechselreiche Krankheit, weil sie uns immer von irgend einer Regel und ihrem „Vorurtheil" losmachte, dankbar gegen Gott, Teufel, Schaf und Wurm in uns, neugierig bis zum Laster, Forscher bis zur Grausamkeit, mit unbedenklichen Fingern für Unfassbares, mit Zähnen und Mägen für das Unverdaulichste, bereit zu jedem Handwerk, das Scharfsinn und scharfe Sinne verlangt, bereit zu jedem Wagniss, Dank einem Überschüsse von „freiem Willen", mit Vorder- und Hinterseelen, denen Keiner leicht in die letzten Absichten sieht, mit Vorder- und Hintergründen, welche kein Fuss zu Ende laufen dürfte, Verborgene unter den Mänteln des Lichts, Erobernde, ob wir gleich Erben und Verschwendern gleich sehn, Ordner und Sammler von früh bis Abend, Geizhälse unsres Reichthums und Zweites Hauptstück: der freie Geist 44 63 unsrer vollgestopften Schubfächer, haushälterisch im Lernen und Vergessen, erfinderisch in Schematen, mitunter stolz auf Kategorien-Tafeln, mitunter Pedanten, mitunter Nachteulen der Arbeit auch am hellen Tage; ja, wenn es noth thut, selbst Vogelscheuchen — und heute thut es noth: nämlich insofern wir die geborenen geschworenen eifersüchtigen Freunde der E i n s a m k e i t sind, unsrer eignen tiefsten mitternächtlidisten mittäglichsten Einsamkeit: — eine solche Art Menschen sind wir, wir freien Geister!

Flieht in's Verborgene! Und habt eure Maske und Feinheit, dass man euch verwechsele! Oder ein Wenig fürchte! Und vergesst mir den Garten nicht, den Garten mit goldenem Gitterwerk! Und habt Menschen um euch, die wie ein Garten sind, — oder wie Musik über Wassern, zur Zeit des Abends, wo der Tag schon zur Erinnerung wird: — wählt die g u t e Einsamkeit, die freie Zweites Hauptstück: der freie Geist 24—26 5 j c 15 *o 25 43 muthwillige leichte Einsamkeit, welche euch auch ein Recht giebt, selbst in irgend einem Sinne noch gut zu bleiben!

Oder ein Wenig fürchte! Und vergesst mir den Garten nicht, den Garten mit goldenem Gitterwerk! Und habt Menschen um euch, die wie ein Garten sind, — oder wie Musik über Wassern, zur Zeit des Abends, wo der Tag schon zur Erinnerung wird: — wählt die g u t e Einsamkeit, die freie Zweites Hauptstück: der freie Geist 24—26 5 j c 15 *o 25 43 muthwillige leichte Einsamkeit, welche euch auch ein Recht giebt, selbst in irgend einem Sinne noch gut zu bleiben! Wie giftig, wie listig, wie schlecht macht jeder lange Krieg, der sich nicht mit offener Gewalt führen lässt!

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