AE-Manual der Endoprothetik: Schulter by Prof. Dr. med Markus Loew (auth.), Prof. Dr. med Markus Loew

By Prof. Dr. med Markus Loew (auth.), Prof. Dr. med Markus Loew (eds.)

Der Band zur Schulterendoprothetik ist Teil des Gesamtwerkes „Manual der Endoprothetik", herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik. Er wendet sich an alle an der Schulterchirurgie interessierten Ärzte und vermittelt in umfassender, verständlicher shape sowohl foundation- als auch Expertenwissen. intestine strukturiert und reich bebildert, enthält der Band alle notwendigen Informationen zu Geschichte und technischer Entwicklung in der Schulterendoprothetik. Die operativen Zugänge werden Schritt für Schritt dargestellt einschließlich operativer Tipps und methods bei speziellen Indikationen wie rheumatischer Gelenkzerstörung, Nekrose, Defektarthropathie, Humeruskopffrakturen, posttraumatischen Deformitäten und Tumoren. Die unterschiedlichen Prothesenmodelle werden darüber hinaus ausführlich dargestellt.

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1997) haben berichtet, dass das Verhältnis in den ersten 45 Grad Abduktion 2:1 und anschließend während der übrigen Bewegung 3:2 beträgt. Obwohl das Verhältnis nicht linear ist, ist es durchschnittlich 2:1. Poppen u. Walker (1976) analysierten, dass der skapulothorakale Rhythmus bei Patienten mit Schulterschmerzen abnormal ist, brachten dies aber nicht mit einer klinischen Diagnose in Verbindung. Das Verhältnis von glenohumeraler zu skapulothorakaler Bewegung nimmt bei Patienten mit multidirektionaler Schulterinstabilität zu (Poppen u.

1944). Im Stand wurde keine elektromyographische Aktivität in diesen Muskeln 26 2 registriert, während im M. trapezius beim Laufen kontinuierlich Aktivität festzustellen ist. Diese Aktivität zeigt die aktiv unterstützende Wirkung des M. trapezius beim Schwingen des Armes an. Die aktive Abduktion des Armes führt zur Kontraktion der vertikalen Muskeln sowie der paraskapulären Muskeln. Die Kontraktion des M. trapezius, des M. serratus anterior und der Mm. rhomboidei stabilisieren die Skapula und stellen einen stabilen und doch mobilen Sockel für die obere Extremität dar.

Der M. supraspinatus ist Teil eines Kräftepaares, durch das das Glenohumeralgelenk durch Kompression stabilisiert wird. Er startet die Abduktion (Howell et al. 1988). Im Falle einer Parese des M. supraspinatus wird zur Abduktion mehr Kraft des M. deltoideus notwendig, aber die anderen Rotatoren sind noch immer in der Lage, den Humeruskopf ausreichend im Glenoid zu zentrieren und zu stabilisieren, um eine freie Bewegung zu ermöglichen (Perry 1988). Der N. suprascapularis (C4–C6) innerviert den M.

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