Aktuelle Probleme des Wissenschaftsrechts: Arbeitstagung by Hans Michael Heinig, Christine Langenfeld, Thomas Mann,

By Hans Michael Heinig, Christine Langenfeld, Thomas Mann, Christoph Möllers

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Eine »Familienfeier« gerät zur Generalabrechnung - eigenwillig und wunderbar erzählt. »Diese Familie braucht kein Oberhaupt mehr, weil sie nämlich mit diesem Tag aufgehört hat, eine Familie zu sein, die Nabe ist aus dem Rad gefallen, die Speichen spritzen in alle Richtungen. « Urenkel David benennt exakt und wenig schmeichelhaft, used to be er von seiner Sippschaft hält.

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7 Die Universität Lüneburg als Betrachtungsgegenstand in den Blick nehmend ist der Fokus auf das Konsekutivmodell zu konzentrieren, zumal auch der seinerzeitige HRG-Gesetzgeber in erster Linie das Konsekutivmodell verwirklicht wissen wollte. Aus dem früheren § 4 Abs. 3 Satz 1 1. Hs. “ Dieses Konsekutivmodell sah einen ersten Studienabschnitt von grundsätzlich drei Jahren vor, den alle Studenten durchlaufen. Am Ende des 1. Abschnitts wurde ein Abschlusszeugnis erteilt, das dem Niveau des Fachhochschulabschlusses entsprach.

3 GG fordert, dass die Hochschulorganisation so gestaltet wird, dass dem einzelnen Wissenschaftler freie Wissenschaft möglich ist. Nach Auffassung des Gerichts ist bei der Prüfung der Vereinbarkeit von Organisationsnormen mit dem Grundrecht der Wissenschaftsfreiheit darauf abzustellen, ob dadurch die „freie wissenschaftliche Betätigung und Aufgabenerfüllung strukturell gefährdet werden“. Zur Beurteilung, ob eine strukturelle Gefährdung durch die jeweils gewählte Hochschulorganisation gegeben ist, ist nicht auf einzelne Hochschulorganisationsnormen oder einzelne Organe und deren Kompetenzen abzustellen, vielmehr ist das „hochschulorganisatorische Gesamtgefüge“ mit seinen unterschiedlichen Einfluss- und Kontrollmöglichkeiten in den Blick zu nehmen.

17 Der Wissenschaftsrat hatte – etwas maßvoller für 35% eines Altersjahrganges plädiert. Um dies zu erreichen, bedarf es aber wegen der Schwundquote ca. 40% Studienanfänger; das bedeutet im weiteren, dass ca. ä)erwerben müssen. 2 Das Institut der Lehrprofessur Um dem erhöhten Bedarf an Lehrkapazität gerecht zu werden, gibt es letztlich nur wenige personelle Alternativen: Die schlichte und flächendeckende Erhöhung der Lehrdeputate, die Übertragung von Lehrleistungen einen erweiterten Mittelbau, insb.

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