Berufsvorbereitung aus entwicklungspsychologischer by Thomas Casper-Kroll

By Thomas Casper-Kroll

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Gerd Mannhaupt

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Eine »Familienfeier« gerät zur Generalabrechnung - eigenwillig und wunderbar erzählt. »Diese Familie braucht kein Oberhaupt mehr, weil sie nämlich mit diesem Tag aufgehört hat, eine Familie zu sein, die Nabe ist aus dem Rad gefallen, die Speichen spritzen in alle Richtungen. « Urenkel David benennt exakt und wenig schmeichelhaft, used to be er von seiner Sippschaft hält.

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Ein erfolgreicher, engagierter und produktiver Förderprozess ist demzufolge auf Seiten der Jugendlichen dadurch charakterisiert, dass diese einen offenen und flexiblen Umgang mit den neuen sozialen Settings und Rollenanforderungen der Berufsvorbereitung zeigen (können). Daneben sind diese Jugendlichen in der (die) Lage versetzt (worden), die berufsschulischen Anforderungen der angestrebten Ausbildung gelassen und zuversichtlich zu antizipieren. Hinzu kommt, dass sie realistische berufliche Ziele verfolgen (oder diese mit ihnen erarbeitet wurden).

Das Individuum hegt bezüglich bestimmter Handlungs-Ergebnis-Verbindungen Erwartungen, die als handlungsleitende Kognitionen aufgefasst werden können, denn von ihnen ist die Handlungsausführung abhängig. Seligmann hat eine solche Kognition als „Kontrollierbarkeit“ bezeichnet. Das Individuum ist dann in der Lage, über zutreffende Handlungs-Ergebnis-Erwartungen Kontrolle über seine Umwelt auszuüben. Personen, die eine Unabhängigkeit der Umweltkonsequenzen von ihren eigenen Handlungen erleben, mangelt es an Kontrollierbarkeit.

Passives und eingeschränktes Verhalten in der Maßnahme“) wurde über Verhaltensbeobachtungen der betreuenden MitarbeiterInnen zusammengestellt. Den MitarbeiterInnen wurden Kriterien für zielorientiertes bzw. 0). Sie sollten nach sechs Monaten Förderung diejenigen Jugendlichen aus ihren Gruppen benennen, die diesen Kriterien am ehesten entsprechen. Die derartig klassifizierten Jugendlichen unterscheiden sich zentral in der Produktivität ihres Bewältigungsverhaltens. Ein weiteres Gruppenpaar wurde aufgrund der Quote unentschuldigter Fehlzeiten im Förderzeitraum gebildet.

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