Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen by Jean-Paul Sartre

By Jean-Paul Sartre

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Und w ieso kann das Sein des Phäno­ mens transphänomenal sein ? Als Versuch, diese Fragen zu beantworten, haben wir das vorliegende Buch geschrieben. Erster Teil Das Problem des Nichts Erstes Kapitel Der Ursprung der Negation I Die Frage Unsere Untersuchungen haben uns mitten in das Sein ge- 3 7 führt. Aber sie sind zugleich in eine Sackgasse geraten, denn wir haben zwischen den beiden von uns entdeckten Seinsregionen keine1 Verbindung herstellen können. Wir hatten sicher eine für unsere Nachforschung schlechte Perspektive gewählt; Descartes hat vor einem ähnlichen Problem gestanden, als er sich mit den Beziehungen der Seele zum Körper beschäftigen m ußte.

V ielleicht ist man versucht, an die objektive Existenz eines Nicht-seins nicht zu glau­ ben; man sagt einfach, daß das Faktum mich in diesem Fall auf meine Subjektivität verweist: ich entnähme dem trans­ zendenten Sein, daß das gesuchte V erhalten eine bloße Fiktion ist. Aber dieses Verhalten eine bloße Fiktion nen­ nen heißt die Negation maskieren, ohne sie wegzubrin­ gen. «Bloße Fiktion sein» ist hier gleich «nur eine Fiktion sein». Die Realität der Negation zerstören heißt außerdem die Realität der Antwort verschwinden lassen.

Man wird sicher einwenden, der Anspruch des Bewußtseins beweise nicht, daß dieser Anspruch befriedigt werden muß. inwand vermag nichts gegen eine Analyse dessen, was Hi;isserl In­ tentionalität nennt"-0 und dessen Wesensmerkmal er ver­ kannt hat. Wenn man sagt, das Bewußtsein ist B'ewußfsein von etwas, so bedeutet das, daß es für das Bewuß�zjn kein 35 29 Sein gibt außerhalb dieser präzisen Obligation, offenba­ rende Intuition von etwas zu sein, das heißt von einem transzendenten Sein. Nicht nur mißlingt es der reinen Subjektivität, sich zu transzendieren, um das Objektive zu setzen, wenn sie zuerst gegeben ist, sondern eine «reine» Subjektivität würde auch verschwinden.

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